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Das Vocational College Live in Espoo ist die größte sonderpädagogische Einrichtung in der Metropolregion Helsinki. Es befindet sich im lebhaften Stadtteil Turuntie. Dieser markante Neubau prägt das Stadtbild von Turuntie maßgeblich. Keramische KeraShape® Elemente verleihen dem Vocational College seinen einzigartigen Ausdruck. Denn sie unterstützen die markante Formgebung der Architekten.
Geplant und umgesetzt wurde das Vocational College Live in Espoo von LINJA ARCHITECTS – einem der größten Architekturbüros in Finnland. Auf 11.000 m² wurde hier Raum für die Arbeit der Sonderpädagogen geschaffen. Ästhetisch auffällig und imposant ist schon die Form des Gebäudes. Es durchkreuzt im ästhetischen Sinn quasi den felsigen Hang neben dem Stadtteil Turuntie. Die solide Masse folgt dem Gelände und bildet dabei einen geschützten Innenhof. Die schalenartige Fassade an der Süd- und Westseite ist mit großen Keramikelementen gestaltet. Sogar die Fenster verschwinden optisch hinter diesem visuell prägenden Element.
„Die Farbpalette und der Ausdruck passen sich gut an das umliegende grüne Viertel an. Das Stadtplanungskomitee von Espoo mochte auch die Idee der Keramikfassade als natürlichem Material“, sagt dazu die Architektin Juha Kujanpää, Design Director von LINJA ARCHITECTS. Dabei übernimmt die keramische Fassade auch eine Menge von funktionalen Aufgaben: Sie filtert Sonnenlicht, das von außen nach innen reflektiert wird. Dazu mischt sie es mit dem künstlichen Licht im Inneren. Das erleichtert den teilweise sehbehinderten Schülern ihre täglichen Aktivitäten. Die Keramikrohre der Fassade bieten außerdem Schutz vor zu viel Sonnenlicht und sie wirken kühlend.
Insgesamt wurden bei diesem Projekt an der Außenfassade 20.000 Meter an KeraShape® Formteilen verarbeitet. In unterschiedlichen Farben (Rot, Ocker und Lachsrot) verleihen sie dem Gebäude eine für den Betrachter fast greifbare Plastizität und massive ästhetische Präsenz. Gepaart mit dem natürlichen Holz auf der Fassade der Innenhof-Seite ergibt sich so ein organisches Gesamtbild. Eine weitere Besonderheit: Während das Holz über die Jahre – so haben es die Architekten geplant – langsam ausgrauen wird, bleiben die Farben der Fassadenkeramik mit Sicherheit erhalten.