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Auftraggeber Frans Haks, seinerzeit Direktor des Museums, und der Architekt und Entwerfer Alessandro Mendini erschufen im Wasser des Verbindungskanals am Rande der Innenstadt von Groningen ein wahres Monument des Postmodernismus. Überdeutlich ist die Dekoration in dem von Mendini selbst entworfenen Teil in Form des Musters präsent, das auf der Fassade angebracht ist (auch Philippe Starck und Coop Himmelb(l)au übernahmen Museumsteile). Dieses Muster ist ein Verweis auf die Verzierung von Mendinis berühmtestem Sesselentwurf, dem Proust-Sessel aus dem Jahre 1978, bei dem die Dekoration auf einer Vergrößerung einer pointillistischen Malerei von Paul Signac basiert. (Es gibt kaum einen besseren Beweis dafür, dass im Postmodernismus die Originalität in der Intelligenz verborgen ist, womit auf die Vergangenheit verwiesen wird.)
Bei dem Bau des Museums Anfang der 90 er Jahre wurde dieses Muster fotografisch auf Laminat gedruckt. Durch die Einwirkung von Sonnenlicht war dieser Druck mittlerweile nahezu komplett verschossen.
Bei der jüngsten Renovierung des Museumsgebäudes wurde deshalb eine farbfeste Alternative aus Keramikfliesen gewählt, die AGROB BUCHTAL zusammen mit Koninklijke Tichelaar in Makkum herstellte. Tichelaar ist ein bekanntes niederländisches Unternehmen, das nicht nur besonderes Ziersteingut fertigt, oftmals in Zusammenarbeit mit herausragenden Künstlern und Designern, sondern das auch an allen möglichen Bauprojekten beteiligt ist. In diesem Fall wurde das Signac-Muster von Alessandro Mendini, dem leitenden Architekten des Museumsgebäudes, in einen Glasur-Siebdruck auf großformatigen Fliesen (KerAion-System) mit einem Maß von maximal 1,28 x 1,28 m umgesetzt, die von AGROB BUCHTAL hergestellt wurden. Damit hat das Signac-Muster erneut eine Metamorphose durchgemacht.